In diesem Testbericht schaue ich mir an, was die Akademie konkret bietet, für wen sie sich wirklich lohnt, was die 99 € pro Monat im Abo bedeuten – und wo die Grenzen liegen. Denn so viel vorweg: Diese Plattform ist kein Selbstläufer und sie ist auch nicht für jeden gedacht.
Zur Sales Angels Akademie →
Was ist die Sales Angels Akademie?
Die Sales Angels Akademie ist eine Online-Lernplattform, auf der du dir die Kundengewinnung für dein eigenes Geschäft systematisch beibringst. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Videokursen liegt im Modell: Du kaufst nicht einmal ein Paket und bist dann allein, sondern du wirst Mitglied. Solange deine Mitgliedschaft läuft, hast du Zugriff auf sämtliche Inhalte – und es kommen laufend neue dazu.
Inhaltlich dreht sich alles um eine Frage: Wie sorgst du dafür, dass planbar neue Kunden auf dich zukommen, statt auf Glück und Empfehlungen zu hoffen? Dafür arbeitet die Akademie die einzelnen Bausteine durch, die zusammen einen funktionierenden Vertriebs- und Marketingprozess ergeben. Das beginnt bei der Frage, wer deine Wunschkunden überhaupt sind, geht über das Aufsetzen eines Funnels und das Schalten von Anzeigen bis hin zur Nachfass-Kommunikation per E-Mail.
Was mir am Konzept gefällt: Es ist auf Umsetzung ausgelegt, nicht auf reines Konsumieren. Zu vielen Themen gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen und einsetzbare Vorlagen, mit denen du nicht bei null anfangen musst. Du sollst also nicht nur verstehen, wie ein Salesfunnel theoretisch funktioniert, sondern ihn für dein eigenes Angebot tatsächlich bauen.
Wichtig ist die Einordnung: Die Akademie setzt voraus, dass du bereits ein Angebot hast – ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Coaching, irgendetwas, das du verkaufst oder verkaufen willst. Sie zeigt dir, wie du dafür Kunden gewinnst. Sie ist nicht dafür gedacht, dir von der Pike auf ein Geschäftsmodell aus dem Nichts zu zaubern. Wer noch gar nicht weiß, was er anbieten möchte, ist hier zu früh dran.
Welche Module dich erwarten
Der Aufbau der Akademie folgt einer logischen Reihenfolge, die der echten Vertriebspraxis nachempfunden ist. Du arbeitest dich nicht durch zusammenhanglose Themen, sondern baust ein Stück nach dem anderen auf. Hier die zentralen Bausteine im Überblick:
- KI-Einstieg: Gleich zu Beginn lernst du, wie du mit KI-Werkzeugen deine Marketingunterlagen erstellst. Das reicht von Texten für Anzeigen und Landingpages bis zu E-Mail-Entwürfen. Der Sinn dahinter: Du kommst schneller ins Tun und musst nicht jeden Satz selbst von Hand formulieren.
- Mindset-Block: Parallel zum technischen Einstieg geht es um die Haltung. Das klingt für manche nach Beiwerk, ist beim Thema Verkauf aber durchaus relevant – wer Hemmungen hat, aktiv auf Kunden zuzugehen oder Preise selbstbewusst zu nennen, scheitert nicht an der Technik, sondern am Kopf.
- Positionierung & Marktanalyse: Bevor du auch nur eine Anzeige schaltest, klärst du, für wen du eigentlich attraktiv sein willst und was dich von anderen unterscheidet. Dieser Block ist das Fundament – ohne saubere Positionierung verpufft jedes Werbebudget.
- Aufbau eines Salesfunnels: Hier baust du den eigentlichen Weg, den ein Interessent vom ersten Kontakt bis zur Kaufentscheidung geht. Es geht um Landingpages, um die richtige Abfolge der Schritte und darum, wie aus einem anonymen Klick ein echter Kontakt wird.
- Google Ads: Ein eigener Schwerpunkt liegt auf bezahlter Werbung über Google. Du lernst, wie du Kampagnen aufsetzt, mit denen du gezielt Menschen erreichst, die ohnehin schon nach deiner Lösung suchen. Das ist einer der direktesten Wege zu zahlenden Kunden, wenn man ihn beherrscht.
- E-Mail-Marketing: Den Abschluss bildet die Nachfass-Kommunikation. Nicht jeder kauft beim ersten Kontakt. Über E-Mail-Strecken bleibst du im Gedächtnis, baust Vertrauen auf und holst Interessenten zurück, die sonst verloren gegangen wären.
Weil die Akademie fortlaufend erweitert wird, ist diese Liste eine Momentaufnahme und kein abgeschlossener Lehrplan. Genau das ist Teil des Modells: Du zahlst nicht für einen fixen Inhalt, sondern dafür, dass die Plattform mit aktuellen Entwicklungen mitwächst. Das ist gerade beim Thema Online-Werbung sinnvoll, weil sich Plattformen und Spielregeln dort ständig ändern.
Für wen sich die Akademie lohnt – und für wen nicht
Das ist der ehrlichste und vielleicht wichtigste Abschnitt dieses Berichts. Denn die Sales Angels Akademie ist ein gutes Werkzeug – aber nur für die richtige Zielgruppe. Setzt man sie falsch an, wirft man Geld zum Fenster hinaus.
Sie lohnt sich, wenn du:
- bereits ein Angebot hast – ein Coaching, eine Dienstleistung, ein Produkt – und es nur an verlässlichem Kundennachschub fehlt.
- selbstständig bist oder als Dienstleister arbeitest und deine Akquise endlich von Zufall auf System umstellen willst.
- bereit bist, regelmäßig Zeit in die Umsetzung zu stecken und nicht nur Videos zu schauen.
- verstehst, dass bezahlte Werbung Budget kostet – die Anzeigen bei Google bezahlst du zusätzlich zur Mitgliedschaft selbst.
Sie lohnt sich nicht, wenn du:
- noch gar kein Geschäftsmodell hast und erst herausfinden willst, womit du überhaupt Geld verdienen könntest. Dann läuft das Gelernte ins Leere, weil du nichts hast, wofür du Kunden gewinnen kannst.
- eine schnelle Lösung über Nacht suchst. Ein Funnel mit Anzeigen und E-Mail-Strecke ist Aufbauarbeit, kein Knopfdruck.
- nicht bereit bist, das Gelernte konsequent anzuwenden. Eine Mitgliedschaft, in die du dich nur sporadisch einloggst, kostet jeden Monat 99 € und bringt dir nichts.
Ich betone das so deutlich, weil hier die meisten Enttäuschungen entstehen. Nicht weil die Inhalte schlecht wären, sondern weil sie an der falschen Stelle eingesetzt werden. Wer ein tragfähiges Angebot hat und es ernst meint, findet hier einen roten Faden, der ihm sonst fehlt. Wer noch ganz am Anfang steht, sollte erst sein Angebot klären und dann wiederkommen.
Preis & Konditionen ehrlich
Kommen wir zum Geld, denn hier lohnt sich ein genauer Blick. Der Einstieg ist bewusst niedrig gehalten: Für 2 € Erstzahlung kannst du die Akademie 14 Tage lang testen und dir alle Inhalte ansehen. Danach geht die Mitgliedschaft in ein laufendes Abo über, das 99 € pro Monat zzgl. MwSt. kostet.
Diese Preisstruktur ist fair, solange man sie richtig versteht. Der 2-€-Test ist kein Marketing-Gag, sondern eine echte Chance: Du kommst für quasi nichts an alle Module heran und kannst in Ruhe prüfen, ob die Art der Vermittlung zu dir passt, ob die Inhalte für dein Geschäft relevant sind und ob du dir vorstellen kannst, das Gelernte umzusetzen. Diese zwei Wochen solltest du wirklich nutzen und nicht verstreichen lassen – melde dir gleich die Bereiche an, die für dich am dringendsten sind.
Beim Dauerpreis muss man ehrlich sein: 99 € im Monat sind kein Taschengeld. Über ein Jahr gerechnet kommen rund 1.200 € zusammen, plus Mehrwertsteuer. Diese Investition lohnt sich – aber nur bei konsequenter Umsetzung. Die Rechnung ist eigentlich simpel: Wenn dir das System hilft, auch nur einen zusätzlichen Kunden pro Monat zu gewinnen, der mehr als 99 € Marge bringt, hat sich der Beitrag bereits getragen. Für die meisten Dienstleister liegt der Wert eines Kunden deutlich darüber.
Andersherum gilt aber auch: Wer nur zahlt und nicht umsetzt, verbrennt jeden Monat dieses Geld. Ein Abo verlangt eine ehrliche Selbsteinschätzung. Frag dich vor der Verlängerung nicht nur, ob die Inhalte gut sind, sondern ob du sie tatsächlich anwendest. Und denk daran, dass die Werbekosten für Google Ads obendrauf kommen – die Mitgliedschaft bringt dir das Wissen, das Anzeigenbudget zahlst du separat.
Mein nüchternes Fazit zum Preis: Der niedrige Einstieg nimmt das Risiko aus der Entscheidung. Nutze die 14 Tage als ernsthaften Test. Behalte das Abo nur, wenn du in dieser Zeit gemerkt hast, dass du wirklich ins Tun kommst.
Wer sind Jens Neubeck & Pascal Schildknecht?
Hinter der Sales Angels Akademie steht keine anonyme Firma, sondern zwei Personen, die schon eine Weile im Geschäft sind. Jens Neubeck und Pascal Schildknecht sind seit 2018 im Online-Marketing aktiv und betreiben die Marke Sales Angels über die Saleway GmbH. Ihr Schwerpunkt liegt von Anfang an auf einem Thema: der Gewinnung von Kunden über digitale Kanäle wie Google, YouTube und Amazon.
Diese Spezialisierung ist beim Bewerten eines solchen Angebots durchaus relevant. Online-Marketing ist ein weites Feld, und vieles, was kursiert, kommt von Leuten, die selbst nur Kurse über Kurse verkaufen. Hier dagegen geht es um Kundengewinnung im klassischen Sinn – also darum, dass Selbstständige und Dienstleister mehr Anfragen für ihr eigentliches Geschäft bekommen. Dass die beiden seit Jahren genau in diesem Bereich arbeiten, gibt den Inhalten eine praktische Grundlage.
Was bedeutet das für dich? Du solltest dir trotzdem dein eigenes Urteil bilden. Eine lange Tätigkeit am Markt ist ein gutes Zeichen, aber kein Beweis, dass die Methode auch in deiner Nische funktioniert. Genau deshalb ist der 2-€-Test so wertvoll: Du musst niemandem auf Wort vertrauen, sondern kannst dir die Inhalte selbst ansehen und prüfen, ob der Ansatz zu deiner Situation passt.
Warum „systematische" Kundengewinnung den Unterschied macht
Der Begriff „systematisch" klingt erst mal nach Marketing-Sprech, steckt aber den eigentlichen Kern des Angebots ab. Deshalb lohnt es sich, kurz zu erklären, was dahintersteht – denn wenn du dieses Prinzip verstanden hast, verstehst du auch, warum die Akademie so aufgebaut ist, wie sie aufgebaut ist.
Die meisten Selbstständigen gewinnen Kunden über Zufall. Eine Empfehlung hier, ein Netzwerkkontakt da, vielleicht mal ein Beitrag in den sozialen Medien, der zufällig gut läuft. Das funktioniert, solange es funktioniert – aber du hast keine Kontrolle darüber. Du kannst nicht entscheiden, dass du nächsten Monat fünf neue Kunden willst, und dann einfach den Hebel umlegen. Genau das ist das Problem: Dein Geschäft ist abhängig von Dingen, die du nicht steuern kannst.
Ein System dreht dieses Verhältnis um. Statt zu hoffen, baust du einen wiederholbaren Ablauf. Und genau diesem Ablauf folgen die Module der Akademie der Reihe nach:
- Erst die Positionierung: Du legst fest, für wen du die offensichtlich beste Wahl bist. Ohne diesen Schritt sprichst du alle an und überzeugst niemanden.
- Dann die Anzeige: Über Google Ads erreichst du gezielt Menschen, die gerade nach deiner Lösung suchen. Du wartest nicht, bis dich jemand zufällig findet – du stellst dich dort hin, wo gesucht wird.
- Dann der Funnel: Wer auf deine Anzeige klickt, landet nicht im Nichts, sondern auf einem durchdachten Weg, der ihn Schritt für Schritt zur Entscheidung führt.
- Und schließlich die E-Mail: Wer noch nicht kauft, verschwindet nicht, sondern bleibt über automatisierte Nachrichten in Kontakt, bis der richtige Moment kommt.
Aus diesen vier Bausteinen wird ein Kreislauf, den du immer wieder anstoßen kannst. Du weißt ungefähr, wie viel Werbebudget welchen Zulauf bringt, und kannst entsprechend planen. Das ist der eigentliche Wert dahinter: nicht ein einzelner Trick, sondern Planbarkeit. Statt jeden Monat aufs Neue zu zittern, drehst du an Stellschrauben, die du kennst und beeinflussen kannst.
Natürlich ist auch ein System kein Selbstläufer. Es braucht Pflege, du musst Zahlen im Blick behalten und nachjustieren. Aber es nimmt dem Geschäftsalltag das nervenaufreibende Glücksspiel. Und genau dafür ist die Akademie gebaut.
So holst du das meiste raus
Eine Mitgliedschaft ist nur so gut wie das, was du daraus machst. Damit sich die 99 € im Monat wirklich rechnen, ein paar praktische Empfehlungen aus Sicht von jemandem, der schon einige solcher Plattformen gesehen hat:
- Nimm den 14-Tage-Test ernst. Blocke dir in den zwei Wochen feste Zeit, schau dir die für dich wichtigsten Module an und triff danach eine bewusste Entscheidung. Lass die Testphase nicht einfach auslaufen und dich überraschen.
- Arbeite in der vorgesehenen Reihenfolge. Die Verlockung ist groß, gleich zu Google Ads zu springen, weil das nach Kunden klingt. Ohne saubere Positionierung verbrennst du dort aber Budget. Halte dich an den Aufbau.
- Setze sofort um, statt zu sammeln. Der häufigste Fehler bei Online-Kursen ist das reine Konsumieren. Nimm dir nach jedem Modul eine konkrete Aufgabe für dein eigenes Geschäft vor und erledige sie, bevor du weitermachst.
- Nutze die Vorlagen. Die einsetzbaren Vorlagen sind dazu da, dir Arbeit abzunehmen. Pass sie an dein Angebot an, statt das Rad neu zu erfinden.
- Plane das Werbebudget ein. Google Ads kosten Geld zusätzlich zur Mitgliedschaft. Fang lieber mit einem kleinen, kontrollierten Budget an und steigere, wenn die Zahlen stimmen.
- Überprüfe regelmäßig, ob es sich trägt. Behalte im Blick, was dir die Akademie konkret einbringt. Solange du wächst und umsetzt, ist der Beitrag gut investiert. Wenn du merkst, dass du nicht ins Tun kommst, ist eine Pause ehrlicher als ein schlechtes Gewissen.
Der gemeinsame Nenner all dieser Punkte ist simpel: Diese Plattform belohnt Umsetzung. Wer aktiv arbeitet, kann hier ein verlässliches Fundament für seine Kundengewinnung aufbauen. Wer nur konsumiert, zahlt für etwas, das er nicht nutzt.
Fazit
Die Sales Angels Akademie macht das, was sie verspricht: Sie gibt Selbstständigen und Dienstleistern einen strukturierten Weg an die Hand, ihre Kundengewinnung von Zufall auf System umzustellen. Die Module bauen logisch aufeinander auf, von der Positionierung über den Funnel und Google Ads bis zum E-Mail-Marketing, und mit den Anleitungen und Vorlagen musst du nicht bei null anfangen. Dass die Plattform fortlaufend erweitert wird, ist gerade beim schnelllebigen Thema Online-Werbung ein echter Pluspunkt.
Gleichzeitig bleibe ich bei meiner ehrlichen Einordnung: Das 99-€-Abo lohnt sich nur bei konsequenter Umsetzung. Wer kein bestehendes Angebot hat, für den läuft das Gelernte ins Leere – die Akademie zeigt dir, wie du Kunden gewinnst, nicht, was du ihnen verkaufst. Und wer sich nur sporadisch einloggt, verbrennt Monat für Monat Geld.
Genau deshalb ist der niedrige Einstieg so klug gewählt. Für 2 € kannst du 14 Tage lang alles in Ruhe prüfen, bevor du dich auf das laufende Abo festlegst. Nutze diese Testphase ernsthaft. Wenn du in diesen zwei Wochen merkst, dass du wirklich ins Tun kommst und die Inhalte zu deinem Geschäft passen, hast du hier ein starkes Werkzeug an der Hand. Wenn nicht, hast du fast nichts riskiert. Fairer kann man eine solche Entscheidung kaum aufbauen – und dafür gibt es von mir 4,3 von 5 Sternen.
Zur Sales Angels Akademie →
Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie
Was kostet die Sales Angels Akademie?
Der Einstieg kostet 2 € Erstzahlung, womit du die Akademie 14 Tage lang testen kannst. Danach geht die Mitgliedschaft in ein laufendes Abo über, das 99 € pro Monat zzgl. MwSt. kostet. Es handelt sich also nicht um einen einmaligen Kaufpreis, sondern um eine fortlaufende Gebühr, solange du Mitglied bleibst.
Für wen ist die Akademie geeignet?
Sie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben und ihre Kundengewinnung systematisieren wollen. Wer noch kein Geschäftsmodell hat und erst herausfinden will, womit er Geld verdienen könnte, ist hier zu früh dran – die Inhalte setzen ein bestehendes Angebot voraus.
Welche Themen werden behandelt?
Die Module decken den KI-Einstieg zum Erstellen von Marketingunterlagen, einen Mindset-Block, Positionierung und Marktanalyse, den Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads sowie E-Mail-Marketing ab. Die Plattform wird fortlaufend erweitert, sodass im Laufe der Zeit weitere Inhalte hinzukommen.
Lohnt sich das monatliche Abo wirklich?
Das hängt vollständig von deiner Umsetzung ab. Wenn du das Gelernte konsequent anwendest und dadurch auch nur einen zusätzlichen Kunden pro Monat gewinnst, der mehr Marge bringt als der Beitrag kostet, trägt sich das Abo schnell. Wer sich dagegen nur sporadisch einloggt und nichts umsetzt, zahlt jeden Monat für ungenutzte Inhalte.
Brauche ich Vorerfahrung im Online-Marketing?
Vorwissen ist hilfreich, aber kein Muss, da die Inhalte als Schritt-für-Schritt-Anleitungen aufgebaut sind und Vorlagen mitliefern. Wichtiger als Erfahrung ist, dass du ein eigenes Angebot hast und bereit bist, regelmäßig Zeit in die Umsetzung zu investieren. Reines Anschauen reicht nicht.
Kann ich die Akademie risikofrei ausprobieren?
Über die 2-€-Erstzahlung kannst du 14 Tage lang alle Inhalte ansehen und prüfen, ob der Ansatz zu deiner Situation passt. Das ist die beste Gelegenheit, um vorab herauszufinden, ob die Plattform für dich funktioniert, bevor das reguläre Abo von 99 € pro Monat startet. Du solltest diese Testphase deshalb wirklich aktiv nutzen.